Manfred Walser

Warum ich mich politisch engagiere
Gerade jetzt sollten sich junge Menschen um die Demokratie kümmern. Die Globalisierung schreitet voran und die Stimme der Bürgerinnen und Bürger ist immer weniger wert. Gleichzeitig werden menschenfeindliche politische Verführer immer stärker.
Deshalb möchte ich mich für eine Politik einsetzen, die Gerechtigkeit zum Leitziel hat.
Meine inhaltlichen Hauptanliegen
- Ich möchte mich für echte Demokratie engagieren. Das heißt, die direkte Demokratie muss ausgebaut werden. Heute sind die Bürgerinnen und Bürger durch Internet und bessere Bildung informierter als je zuvor. Daher können sie selbst oft viel besser entscheiden, was sie wollen und was für sie richtig ist.
- Echte Demokratie heißt auch, dass es eine wirkliche parlamentarische Kontrolle geben muss. Das bedeutet zum einen, dass das Parlament nicht nur der verlängerte Arm der Regierung sein darf. Das bedeutet zum anderen aber auch, dass der Einfluss der Lobby-Gruppen transparent gemacht werden muss. Es darf bei einem Gesetz nicht darum gehen, welcher Lobbyist am meisten Geld hat.
- Ein Kernpfeiler für echte Demokratie ist die Unabhängigkeit der Medien. Nur wenn die Menschen unabhängig und kompetent informiert sind, können sie auch richtige Entscheidungen treffen. Der Parteienfilz z.B. im ORF muss daher dringend abgeschafft werden.
Meine ersten Initiativen im Nationalrat
- Rederecht für Bürgerinnen und Bürger vor jedem Gesetzesbeschluss im Parlament durchsetzen
- Einsetzen für verbindliche Volksabstimmungen, v.a. zur bald wohl veränderten EU-Verfassung
- Hinwirken auf eine transparente Regelung des Verhaltens von Lobby-Gruppen
Persönliche Daten
Geboren: 1. Mai 1983, Hohenems
Wohnort: Altach, Vorarlberg
E-Mail: walser(AT)weisse.at
Familienstand: verheiratet
Ausbildung, ausgeübter Beruf: Student
Wichtigste Stationen des beruflichen Werdegangs
- 1993-2001 Gymnasium und Matura in Dornbirn
- 2001-2002 Gedenkdienst in Hamburg
- 2002-2006 Jus-Studium an der Hanse Law School - Kooperationsstudium an den 3 Universitäten Bremen, Oldenburg, Groningen (Niederlande)
- Fortsetzung des Studiums in Innsbruck geplant
- seit März 2005 Mitarbeit bei Hans-Peter Martin
- Spitzenkandidat der „Liste Dr. Martin – für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit“ für die Nationalratswahl am 1. Oktober 2006 im Bundesland Tirol

