Dr. Klaus Diekers

Warum ich mich politisch engagiere
Die politischen Parteien haben in Wirklichkeit die Macht im Staat übernommen und regieren inzwischen wie absolutistische Herrscher. Das Volk, von dem laut österreichischer Verfassung „alle Macht im Staat ausgeht“, ist viel zu oft nur Bürge und Zahler für alles, was die Parteiapparate im Parlament beschließen lassen. Die Folgen sind: der Sozialstaat (Renten- und Sozialversicherungssystem) ist nicht mehr finanzierbar, eine ungeheure Schuldenlast von über 170 Milliarden Euro (170.000 Millionen Euro) wurde aufgebaut. Diese Schuldenlast wird durch neue Versprechen und Forderungen der Parteien noch weiter ausgebaut. Freunderlwirtschaft und Verschwendung in Verbindung mit Korruption beschleunigen und verschärfen diese untragbare Situation, die deshalb schnellstens korrigiert werden muss. Der Staat muss wieder dem Volk übergeben werden, das in Wirklichkeit die Zeche zahlt – darum sollen die Bürgerinnen und Bürger auch bestimmen, wofür die Steuergelder ausgeben werden, wie viel Steuern überhaupt gezahlt werden sollen, wie eine echte Solidarität aussehen muss. Die Politiker können dazu gerne Vorschläge machen – die Entscheidung über die Steuern sollte aber letztlich dem Volk vorbehalten bleiben.
Meine inhaltlichen Hauptanliegen
Schutz all jener, die Hilfe benötigen (Kinder, Kranke, alte Menschen), Senkung der Steuerlast. Eindämmung der Gesetzesflut sowie maximale Reduktion der bürokratischen Bevormundung mit ihrem Verordnungsdschungel – nicht zuletzt als Unterstützung für jene Mehrheit der Beamten, die engagiert arbeiten. Ein modernen Staat muss effizient, leistungsorientiert und kostengünstig arbeiten, nur dann ist sein Angebot dem Bürger gegenüber attraktiv.
Meine erste Initiative im Nationalrat
Klärung der genauen finanziellen Situation des Staates durch einen Kassasturz.
Persönliche Daten
Geboren: 4. Oktober 1957, Lustenau
Wohnort: Lustenau, Vorarlberg
E-Mail: diekers(AT)weisse.at
Familienstand: in Partnerschaft, 1 Tochter (7 Jahre)
Ausbildung, ausgeübter Beruf: Jurist, Journalist, Beratung in Baufinanzierung und Altersvorsorge
Wichtigste Stationen des beruflichen Werdegangs
- Matura am Gymnasium Dornbirn
- Studium der Rechtswissenschaften Innsbruck (1989-84)
- Zivildienst Rotes Kreuz Dornbirn
- Gerichtspraxis BG Dornbirn und LG Feldkirch
- Klubsekretär der Grün-Alternativen Fraktion im Vorarlberger Landtag (1985-89)
- Redakteur Vorarlberger Nachrichten (Lokales, Politik) (1990-1994)
- Konzipient in Rechtsanwaltskanzlei (1994)
- Redakteur Vorarlberger Nachrichten (Ressortleiter Lokales, internes Marketing und Beilagen) (1994-1999)
- seit 2000 unabhängiger Berater im Bereich Baufinanzierung, Altersvorsorge, Schuldenberatung.
- Spitzenkandidat der „Liste Dr. Martin – für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit“ für die Nationalratswahl am 1. Oktober 2006 im Bundesland Vorarlberg
