Bisherige Beiträge
29. September 2006
<cite>G. Bruckner aus Neusiedl am See</cite> schrieb:
Die gestrige Elefantenrunde brachte nichts Neues außer gegenseitigen Schuldzuweisungen. Ich bin froh, dass am Sonntag die Wahlen sind, denn man kann nicht mehr zuhören, was uns unsere Politiker alles versprechen. Die können leicht das Geld verschwenden, weil es nicht ihr Eigenes ist.
<cite>A. Wokatsch aus Eidenberg</cite> schrieb:
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team viel Erfolg bei der Wahl 2006. Wäre gut für Österreich, wenn mehr sachliche Kontrolle und Politik MIT und FÜR die Bürger ihren Weg ins Parlament finden könnten.
28. September 2006
<cite>Rene Weissenbacher aus Ranten</cite> schrieb:
Herzlichen Glückwunsch zur sachlichen Diskussion im ORF. Bis am Dienstag war ich mir noch unsicher, welche Partei ich wählen soll, doch jetzt habe ich mich zu 100% entschieden, dass ich Sie - Herr Martin - unterstützen werde. Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass man Sie öfters im ORF zu sehen bekommt. Nach dem 1. Oktober wird man über Sie hoffentlich nicht mehr hinweggehen können!
<cite>Jonas aus Wien</cite> schrieb:
Sehr geehrter Herr Dr. Martin! Ich wünsche Ihnen für die Wahl am kommenden Sonntag alles Gute und hoffe, dass Sie mit Ihrer Bürgerliste in den Nationalrat einziehen können. Auch wenn ich mich persönlich nicht mit Ihrem gesamten Programm identifizieren kann - Neue Köpfe braucht das Land!!! Viel Erfolg
<cite>Irmgard Macher-Reuter aus Rust</cite> schrieb:
Diese Nationalratswahl ist für mich persönlich eine Herausforderung. Bei keiner Wahl vorher war ich so unentschlossen, wie bei dieser Wahl. Sehr viele Worte, sehr viele Versprechen von den großen Parteien - aber leider für mich nicht mehr glaubwürdig. Sehr ausführlich habe ich daher ihre Grundsätze gelesen - am Sonntag werde ich daher meine Stimme für die "Bürgerdemokratie" abgeben
<cite>Thomas Eszterwitsch aus Wienersdorf</cite> schrieb:
Mein erster Eindruck : "Ich bin begeistert!" Nicht leicht, das heutzutage sagen zu können! Herr Dr. Hans-Peter Martin, Sie sind einer der wenigen denen ich mit Ehrgefühl entgegenschauen kann!
27. September 2006
<cite>Isabella aus Wels</cite> schrieb:
Endlich... Ich dachte schon, ich muß am 1. Oktober ungültig wählen. Gott sei Lob und Dank, hier ist die Bürgerliste, die mir mit fast allen Grundsätzen aus der Seele spricht. Ich weiß jedenfalls wer am Sonntag meine Stimme bekommt und ich hoffe, dass viele Mitbürger diese neue Chance ebenfalls nutzen.
<cite>Freund aus Kärnten</cite> schrieb:
Die gestrige Diskussion im ORF war wirklich aufschlussreich. Zum ersten Mal wurden gute Vorschläge zur Verbesserung der Republik und für mehr Demokratie gebracht und nicht die üblichen leeren Wahlkampfversprechen. Meine Stimme habt ihr.
<cite>Klaus Kirkovits aus Blumau</cite> schrieb:
Ich kann mich Ihrer Vision, Ihrem Programm und Ihren Ideen nur voll und ganz anschliessen! Bravo, endlich zeigen ein paar Österreicher auf! Meine Stimme haben Sie sicher!
<cite>Andreas Böhm aus Wien</cite> schrieb:
Sehr geehrter Hr. Martin! Gratulation zu Ihrem gestrigen Auftritt im ORF. So jemanden wie Sie braucht dieses Land, um endlich mit den Korruptionen Schluss zu machen, um endlich nicht mehr Steuergelder zum Fenster hinauszuwerfen und um endlich Kontrolle walten zu lassen. Schluss mit Wahlplakaten, die Menschen erniedrigen und aufhetzen! Meine Stimme haben Sie, weiter so!
26. September 2006
<cite>Jürgen Gutmayer aus Wien</cite> schrieb:
Gratulation Dr. Martin zum TV Auftritt. Es geht darum aktiv etwas anzupacken und die Zukunft zu gestalten. Bürger für Bürger. Einmal Handschütteln im Wahlkampf ist zu wenig. Ich habe selbst als Unternehmer oft das Empfinden etwas ändern zu wollen. Das was uns seitens der Politik geboten wird führt zur Verdrossenheit. Ich habe sehr gespannt auf Ihren Auftritt gewartet. Sie sind für mich eine Alternative. Es geht darum Dinge für Bürger transparent zu machen. Man soll einen Einblick bekommen. Es zählen Inhalte die über die Legislaturperiode hinausgehen. Wir brauchen bürgernahe Politik - nicht nur einmal Handschütteln im Wahlkampf. Nur das Beste für den Einzug ins Parlament. Österreich benötigt eine neue Kraft. Dynamisch und kräftig.
<cite>Monika Berger aus Wien</cite> schrieb:
Warum gibt es überall in ganz Österreich so viele Plakate von anderen Parteien und so viele Werbeanzeigen vor allem von SPÖ und ÖVP in allen möglichen Zeitungen, aber von der Liste Martin fast kaum Wahlwerbung? Wieso sind Sie heute im Wahlduell nur mit der KPÖ und nicht am Donnerstag bei der Elefantenrunde mit den anderen Parteien?
Die herkömmlichen Parteien geben Millionen für die Wahlplakate aus. Wir machen dagegen einen möglichst sparsamen Wahlkampf und setzen besonders auf Gespräche mit den Bürgern. Wir wollen zeigen, dass man auch mit wenig Geld sinnvoll Politik machen kann.
Mit Ihrer Frage in Bezug auf die Elefantenrunde müssen Sie sich leider an den ORF wenden. Obwohl fast 10.000 Bürgerinnen und Bürger trotz aller behördlichen Schikanen unsere Kandidatur mit Ihrer Unterschrift unterstützt haben, werden wir weitgehend von den Medien ignoriert. Das ist wohl u.a. auf den enormen Einfluss der etablierten Parteien auf den ORF zurückzuführen.
M. Walser
<cite>Peter Grueneis aus Wien</cite> schrieb:
Endlich! Endlich eine Bürgerbewegung so wie sie sein sollte! Bravo Dr. Martin - bitte nicht entmutigen lassen!
25. September 2006
<cite>Gernot Holztrattner aus Obertrum</cite> schrieb:
Anschwärzung durch OLAF und Staatsanwaltschaft? Staatsanwälte sind in Österreich gegenüber der noch-Justizministerin Gastinger, die heute vom BZÖ ausgetreten ist, weisungsgebunden! Von wegen "unabhängige" Justiz! Jetzt erst recht H.P. Martin!
<cite>Rudolf Deisenhamer aus Neufelden</cite> schrieb:
Ich werde am 1. Oktober 2006 für Sie stimmen, da ich von den Wahllügen und Skandalen der so genannten "alten Parteien" einfach die Nase voll habe! Ich wünsche Ihnen für die kommende Nationalratswahl viel Erfolg.
<cite>Armin Neumayr aus Innsbruck</cite> schrieb:
Ich freue mich sehr über die Möglichkeit bei den nächsten Wahlen eine echte Alternative zu haben. Weiter so, meine Stimme haben Sie. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team alles Gute für die Umsetzung Ihrer Vorhaben.
<cite>Florian Dietrich aus Bludenz</cite> schrieb:
Sehr geehrte Kandidaten der Liste Martin, ich habe ihre Grundsätze gelesen und kann dem nur zustimmen. Lassen Sie sich nie entmutigen, ohne die Liste Martin wäre ich wahrscheinlich gar nicht zur Wahl gegangen - aus Protest.
24. September 2006
<cite>Preindl aus Linz</cite> schrieb:
Ich unterstütze Hans Peter Martin, weil ich glaube, er ist authentisch! Als ehemaliger unabhängiger Betriebsrat des Voestalpine Industrieanlagenbaus habe ich selbst am eigenen Leib erlebt, wie jene, die an der Macht stehen, voller politischer spielerischer Energie laufend versuchen kleine Fraktionen zu unterwandern und zu minimieren. Man beachte die Vergangenheit: Einzelne Personen konnten ohne demokratische Zustimmung ihrer Funktionäre das Vermögen der Gewerkschaft bzw. BAWAG über Nacht in der Karibik versenken. Und damit hundert tausenden Mitgliedern den dringend benötigten Schutz am Arbeitsmarkt nehmen! Jetzt freut sich die derzeit amtierende Regierung, dass es kein Geld für eventuell notwendige Streiks gibt. Ich hoffe für Sie und Ihre antretenden Kollegen, dass es ihnen gelingen möge, genug Stimmen für den Einzug in das Parlament zu bekommen. „Glück auf!“
<cite>Leonhard Lamreiner aus Ferndorf</cite> schrieb:
Es wird höchste Zeit, dass die Schlammschlachten und leeren Versprechungen bald beendet sein werden. Wie können Schüssel&Co behaupten, dass es in kürzester Zeit 150.000 Arbeitslose geben wird, er hätte dies ja in den letzten Jahren machen können. Ich stehe jedenfalls zu H.P. Martin.
<cite>Freund aus Wien</cite> schrieb:
Ich finde es schon sehr kurios, dass hier keinerlei Einträge, die sich auf die aktuellen Entwicklungen (OLAF) beziehen, zu finden sind.
Unter „Vorwürfe gegen uns“ findet sich eine umfangreiche Stellungnahme zu den OLAF-Anschuldigungen.
Offensichtlich haben die meisten Wählerinnen und Wähler das Spiel durchschaut, das hier so knapp vor der Wahl gespielt wird. Nur weil die Medien dabei mitspielen, heißt das noch nicht, dass die Bürgerinnen und Bürger das auch glauben. Alle Forumsbeiträge, die wir zu diesem Thema erhalten haben, sind veröffentlicht.
M. Walser
<cite>Hubert Rosenberger aus Moosbach</cite> schrieb:
Hallo, ich habe die Grundsätze von Ihnen gelesen. Ich finde das Programm super! Meine Stimme haben Sie am 1. Oktober 2006. Liebe Grüße aus dem Innviertel
<cite>Moosgroover aus Graz</cite> schrieb:
Die Einseitigkeit der Postingsveröffentlichungen steht in reziproker Relation zu jeglichem Demokratieverständnis. Aus demselben Grunde würde es mich auch überraschen wenn diese Zeilen hier im www aufscheinen. Politisch interessierte Menschen können aber nicht daran gehindert werden, sich ein objektives Bild zu machen...
Was soll denn fehlen?
23. September 2006
<cite>Pfennig Gottfried aus Nassereith</cite> schrieb:
Ich war die letzten 20 Jahre bei keiner Wahl mehr. Dieses Jahr werde ich wieder wählen gehen und hoffe, dass Sie so viele Stimmen bekommen, dass Sie, genau wie in Brüssel, vieles von diesen Herrschaften aufdecken können. Ich wünsche Ihnen Herr Martin und Ihrer Liste viel Erfolg!
<cite>Markus Zubernik aus Wien</cite> schrieb:
Den Mächtigen im Weg! Danke für den Vorwurf von OLAF. Ein Grund mehr Hans-Peter Martin und seine Bürgerliste zu unterstützen. Ganz klar, dass die Großparteien wieder einmal versuchen mit ihren Freunderln in den EU-Institutionen den Aufdecker zum Haupttäter zu machen. (Tolles Timing!) Jemand, der einen Spenden-Skandal bei Europas drittgrößtem Baukonzern, Milliarden-Gräber in der EU uvm. aufdeckt, macht sich natürlich keine Freunde bei den Eliten. Rein in den Nationalrat und der Linie treu bleiben!
<cite>Hermann Pöhl aus Radstadt</cite> schrieb:
Ich fände es super, wenn Sie die Wahl gewinnen würden. Ich bin nur ein Arbeiter, für den sich keine Partei interessiert und einsetzt. Der Bundeskanzler hat kein Geld für die armen Pensionisten, aber dafür kauft er Abfangjäger, die keiner haben will. Unser Finanzminister hat gesagt, dass wir alle sparen müssten, und ließ sich für 2 Millionen eine Homepage machen. Deshalb werde ich Sie wählen, weil ich hoffe, dass Sie etwas für die vergessenen Kleinen ändern.
22. September 2006
<cite>Mayer aus Wien</cite> schrieb:
Ich vermisse auf der interessanten Website www.wahlkabine.at das Profil der Liste Dr. Martin. Zum Fehlen ihrer Liste steht auf der Website folgende Erklärung: "Die "Liste Dr. Martin - für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit" ist der Einladung zur Beantwortung des Fragenkatalogs nicht gefolgt. " Stimmt dieses Versäumnis und kann dieses Versäumnis vielleicht noch nachgeholt werden? Viel Glück bei der Wahl.
Da die Frage in Bezug auf wahlkabine.at immer wieder gestellt wird, verweise ich auf die Antwort vom 3. September 2006.
M. Walser
<cite>Monika Stöckelmayer aus Gr. Weikersdorf</cite> schrieb:
Die Liste H.P. Martin spricht mir aus der Seele! Endlich gibt es jemanden, der für Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und gegen die "Freunderlwirtschaft" ist. Meine Tochter arbeitet in einem Hilfswerk Hort in NÖ. Die Gemeinde, in der sie arbeitet, ist "rot", das Hilfswerk "schwarz". Die Kinder des Hortes müssen auf so vieles verzichten, nur weil die Gemeinde dem "schwarzen" Hilfswerk fast nichts zur Verfügung stellt. Man hat es zwar nicht leicht, wenn man den geraden ehrlichen Weg geht, aber man kann sich mit ruhigem Gewissen in den Spiegel sehen.
<cite>Gerhard Brandstetter aus Oberndorf</cite> schrieb:
Ich freue mich sehr darüber, dass Sie sich entschieden haben, bei der NRW 2006 mit Ihrer Liste zu kandidieren. Natürlich werde ich Ihnen meine Stimme geben, denn es ist schon lange an der Zeit, dass sich in der österreichischen politischen Landschaft was ändert!
21. September 2006
<cite>Helmut Enzersberger aus Neukirchen a.d. Vöckla</cite> schrieb:
Wie sehen Sie es, wenn die Frau oder der Mann sagt, er möchte als Hausfrau/mann zu Hause bleiben, bis die Kinder alt genug sind?
Diese Entscheidung muss jedem und jeder selbst vorbehalten bleiben. Wichtig ist jedoch, dass zumindest die Möglichkeit besteht, auch mit Kind einen Beruf auszuüben.
M. Walser
20. September 2006
<cite>Ulrike aus Schwanenstadt</cite> schrieb:
Meine Stimme haben Sie. Ich nehme sie beim Wort und hoffe, dass Ihr Programm nicht auch aus Schall und Rauch besteht.
<cite>Janine aus der Steiermark</cite> schrieb:
Ich bin 20 Jahre alt und werde Sie wählen, weil ich zu einem großen Teil dem zustimme, was in Ihren Grundsätzen festgelegt ist. Und weil darin Dinge enthalten sind, die ich mir selbst schon länger überlegt oder gewünscht habe. Von mir jedenfalls alles Gute am 1. Oktober.
<cite>Morti aus Vorarlberg</cite> schrieb:
Ich wähle die Liste Martin und hoffe, dass mit Geldverschwendung, Korruption und Vetternwirtschaft vor allem in der Politik aufgeräumt wird! Viel Glück!
<cite>Bernhard Raingruber aus Linz</cite> schrieb:
Gratuliere zu Ihrer Liste. Endlich jemand, der Kontrolle u. direkte Demokartie in den Mittelpunkt seines Gesamtprogramms stellt.
19. September 2006
<cite>Horst Würbel aus Feldkirch</cite> schrieb:
Es würde mich freuen, wenn Sie Herr Dr. Martin mit Ihren Kandidaten am 01.10.2006 einen tollen Wahlerfolg verbuchen könnten. Dies wäre nicht nur für Österreich sondern auch für die gesamte EU ein Zeichen gegen die Auswüchse von Globalisierung, WTO und Transit-Abkommen. Vor ca. acht Jahren habe ich Ihr Buch dazu gelesen und war damals noch der irrigen Meinung, dass Sie die Situation zu schwarz sehen. Ihre Prognosen sind eingetroffen, trotzdem konnten bzw. wollten die meisten Politiker davon nichts wissen. Ihr Wahlerfolg wäre ein weiterer Fingerzeig! Mit freundlichen Grüßen Horst Würbel
18. September 2006
<cite>Lukas Moisi aus Graz</cite> schrieb:
Warum sind Sie als einzige Liste die an der Nationalratswahl teilnimmt auf www.wahlkabine.at nicht vertreten? Denn wenn man sieht wieviele Leute sich schon auf dieser Homepage informiert haben, dann verstehe ich nicht warum die Liste Dr. Martin darauf verzichtet, auf diese Weise um Wählerstimmen zu kämpfen. Fehlt das nötige Programm dazu? Mit freundlichen Grüßen Lukas Moisi
Das Programm fehlt uns sicher nicht, dieses kann man unter dem Menüpunkt „Grundsätze“ finden und herunterladen.
Da die Frage in Bezug auf wahlkabine.at immer wieder gestellt wird, verweise ich auf die Antwort vom 3. September 2006.
M. Walser
<cite>Thomas Weber aus St. Pölten</cite> schrieb:
Ich habe am Samstag in Linz eine Informationszeitung Ihrer Liste bekommen. Nach intensivem Durchlesen bin ich angenehm überrascht, dass es in Österreich endlich vernünftige Leute gibt die für unser Land etwas beitragen wollen. Viel Erfolg schon jetzt. Meine Stimme wird sicher zu Ihnen fließen.
17. September 2006
<cite>Robert Lehner aus Puchenau</cite> schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren! Mich widern zum Teil die Wahlkampfauseinandersetzungen, diverser Parteien an. Für unser Land kann es nicht förderlich sein, dass Vertreter der Parteien, öffentliche Auftritte nur dazu nutzen, um sich gegenseitig zu beflegeln und mit Plakaten und diversen Aussagen, eine wahre Hetze zu betreiben. Da ich mittlerweile politikverdrossen bin, wollte ich diesmal nicht zur Wahlurne gehen! Nun habe ich mich einige Zeit mit Ihnen und Ihren Grundsätzen beschäftigt. Mir gefällt, was geschrieben steht und ich hoffe, dass Sie in den Nationalrat einziehen und damit die Chance bekommen, dass Sie Ihre Ideen auch umsetzen können! Meine Unterstützung haben Sie. Mit freundlichen Grüßen Robert Lehner
15. September 2006
<cite>Dr. Kaplan aus Wels</cite> schrieb:
Mich spricht H.P. Martin mit seinem Wahlprogramm sehr an! Die Farbe weiß ist gut gewählt, weil sie alle Farben der Österreichischen Politik vereint und sich von jeder Partei die positiven und realisierbaren Wahlziele aussucht und diese in die Realität umsetzen will. Mit freundlichen Grüßen Dr. Kaplan
14. September 2006
<cite>M. aus Lengau</cite> schrieb:
Für mich ist es unter anderem wichtig zu wissen, was sie zum Thema Softwarepatente sagen.
Wir lehnen Softwarepatente ganz klar ab. Das Urheberrecht bietet unserer Meinung nach einen ausreichenden Schutz für Programmierer. Softwarepatente würden gerade die österreichischen Softwareproduzenten massiv belasten, weil die meisten Betriebe hier kleine und mittlere Unternehemen sind. Softwarepatente und die durch sie hervor gerufenen Rechtsstreite können sich aber hauptsächlich große Konzerne mit riesigen Rechtsabteilungen leisten.
Außerdem verhindern Softwarepatente in weiten Teilen Kreativität und Weiterentwicklung, da durch sie auch so essentielle Bestandteile eines Programms wie Scroll-Balken und ähnliches patentiert werden könnten. Diese darf dann kein anderer mehr ohne teure Lizenz verwenden.
M. Walser
<cite>Nora F. aus Wien</cite> schrieb:
Ich bin es leid, wie die bestehenden Parteien die Bürger behandeln, wie Leistung in diesem Land „bestraft“ wird und es soziale Gerechtigkeit einfach nicht mehr gibt. Ein gutes Beispiel ist die Wohnbauförderung, Schulwesen. Da wäre eine dringende Reform nötig, die allen zugute käme!
<cite>Joe aus Graz</cite> schrieb:
Glauben Sie und ihre Politiker das es sinnvoll ist, so viel Geld für den Wahlkampf auszugeben? Bei mir Punkten Sie damit bestimmt nicht!
Auch wir sind der Meinung, dass das Steuergeld sinnvoller ausgegeben werden sollte, als für Plakate mit denen das Land tapeziert wird, oder für nutzlose Werbegeschenke. Deshalb machen wir einen sehr sparsamen Wahlkampf und stellen Gespräche mit Bürgern in den Mittelpunkt.
M. Walser
13. September 2006
<cite>Hebli</cite> schrieb:
Mir gefallen die Grundsätze, die die Liste Dr. Martin vertritt, jedoch frage ich mich, welche Möglichkeiten zur Veränderung hat eine Kleinpartei im Nationalrat?
Wir werden den Mächtigen auf die Finger schauen. Wir werden positiv lästig sein und so hoffentlich ein Umdenken in Gang setzen, damit die grassierende Freunderlwirtschaft eingedämmt wird. Transparenz ist dafür dringend notwendig.
Außerdem werden wir für einen Kassasturz sorgen, damit wir wirklich wissen, wo Österreich finanziell steht. Dann kann man sinnvolle Lösungen finden.
M. Walser
<cite>Fessl Gabriela aus Wien</cite> schrieb:
Der edle Mensch beschneidet, wo zuviel ist, damit er es dort hinzufügen kann, wo zu wenig ist. Er wägt die Dinge ab und verteilt sie gerecht. Wenn gute Menschen mitwirken, gibt es für jede Situation eine Lösung. In diesem Sinne wünsche ich dem ganzen Team ein gutes Gelingen und viel Erfolg für die kommende Wahl. Fessl Gabriela
12. September 2006
<cite>Josef Eder aus Hart im Zillertal</cite> schrieb:
Nachdem Herr Dr. Hans-Peter Martin nach meinem Wissensstand bisher wenig zur Wahlauseinandersetzung beigetragen hat, hätte er sich die Zeit nehmen können sich für die Unterstützungserklärung zu bedanken.
Lieber Herr Eder,
wir sind fast Tag und Nacht im Einsatz - siehe www.weisse.at
Für die Unterstützungserklärungen habe ich mich immer wieder in Medien bedankt, auch über meine bisherige Internetseite www.eti.info
Es waren am Ende 10 000 Stück - und oft die Adressen nicht lesbar bzw. nur mit Mühen in den Computer eingebbar. Ich bitte um Verständnis, dass darum ein direktes Dankeschön (bislang) nicht möglich war. Aber dieses ist jetzt eines an Sie: Danke nochmals für Ihre Unterstützung.
H.P. Martin
<cite>Franz Holzinger aus Gmunden</cite> schrieb:
Ich lese im „Datum“, der Zeitschrift der österreichischen Journalisten folgendes von Christian Flieger: "Auch wenn es vielen wahrscheinlich nicht gefällt: Hans-Peter Martin ist eine wählbare Alternative. Was der Chef der Partei für Demokratie, Kontrolle und Gerechtigkeit in seinen Jahren als EU-Parlamentsabgeordneter an Aufdeckungsarbeit geleistet hat, verdient Respekt. Und es besteht – ungeachtet dessen, was man von ihm persönlich hält – kein Zweifel daran, dass jene Skandale, die er aufgedeckt hat, ohne seine Arbeit garantiert noch lange Zeit unter dem Teppich geblieben wären."
11. September 2006
<cite>Philipp Hahn aus Wien</cite> schrieb:
Ich arbeite bei SOS Mitmensch und bei der Hosi Wien mit, bin also ein sehr politischer Mensch, werde aber bei dieser NR Wahl keine Partei wählen, sondern die Liste Martin. Ich bin mir sicher, dass die Liste Martin ins Parlament kommen wird, und vielleicht gleich Regierungsverantwortung tragen wird müssen. Ich hoffe, das Österreich dank der Liste Martin wirtschaftlich erfolgreich, gerechter, liberaler & sozialer werden wird. Toi toi toi für die NRW 2006 wünscht Philipp Hahn.
<cite>Günter B. aus Niedsiedl am See</cite> schrieb:
Gratulation zu Ihrer Kandidatur. Wie ich gestern in einer Tageszeitung gelesen habe ist es momentan sehr still um H.P. Martin. Da kann ich nur dazu sagen, dass vor jedem Gewitter Windstille herrscht. Viel Glück und meine Stimme haben sie.
10. September 2006
<cite>Heidi Valencak aus Graz</cite> schrieb:
Liebes Team, ich möchte Ihnen wirklich zu Ihrem Wahlprogramm gratulieren! Vor allem bin ich begeistert von Ihren umsetzbaren (!) Ideen und deren Fülle! Ich wünsche Ihnen jetzt schon viel Erfolg für den Wahlkampf und den 1. Oktober, alles Liebe, Heidi Valencak
9. September 2006
<cite>Anna Senoner aus Villach</cite> schrieb:
Schon lange unzufrieden mit der österreichischen Politik und ihren VertreterInnen frage ich mich: "Was muß noch passieren, damit Herr und Frau Österreicher (und da zähle ich mich selbst dazu) aufwacht und gegen das derzeitige "Politikkabarett" etwas unternimmt. Mit den "Weissen" und ihrem Programm für die Zukunft sehe ich einem Ende des "Ausgeliefert Seins" entgegen. Endlich eine Liste, die mit ihrem Wahlprogramm das österreichische Volk und seine Anliegen vertreten möchte und ich hoffe und wünsche, dass es dieser Liste gelingt, diese Anliegen aufzugreifen und umzusetzen. Es muß möglich sein, auch ohne großen finanziellen Aufwand, den wir Steuerzahler tragen, publik zu werden und ein sehr gutes Wahlergebnis zu erzielen. Als aktive, aufgeschlossene und selbstverantwortliche österr. Staatsbürgerin werde ich diese Liste bestmöglich unterstützen, weil sie meine Interessen vertritt!
8. September
<cite>Andreas aus Wien</cite> schrieb:
Diese Liste hat wohl das größte Wahlprogramm der letzten Jahrzehnten. Viele Kritiker sind sich gar nicht bewusst, welche positiven Auswirkungen Ihre Vorschläge haben. In ihrem ZIB2-Auftritt wurden Sie von Ingrid Thurnher u.a. befragt, was Sie gegen die Arbeitslosigkeit tun wollen. Da sind Sie auf die Frage nicht eingegangen, leider. Aber auf Ihrer Webseite steht ganz präzise, was Sie dagegen machen wollen: "transparenter Kassasturz bei den öffentlichen Finanzen". Und natürlich wollen Sie mit Bürgern zusammenarbeiten, denn dort gibt es viele Experten mit vielen Vorschlägen zur Lösung des Problems. Sie versprechen in Ihren Grundsätzen daher eigentlich wenig, aber doch alles. Genau das macht, meine ich, das größte Parteiprogramm aller Parteien aus.
<cite>Martin Schwager aus Wien</cite> schrieb:
Wieso sind Sie der Einladung von "wahlkabine.at" zum Ausfüllen des Fragebogens nicht gefolgt?
Da die Frage immer wieder gestellt wird, verweise ich auf die Antwort vom 3. September 2006.
M. Walser
<cite>Edwin Mehlsack aus Schwarzach in Vorarlberg</cite> schrieb:
Ihr Programm liest sich sehr gut. Ich hoffe, dass sie auch dafür stehen. Ein praktizierender Grüner, der höchstwahrscheinlich Weiß WÄHLEN wird.
<cite>Haun Adolf aus Sinabelkirchen</cite> schrieb:
Ich wünsche der Liste Dr. Martin alles Gute und viel Erfolg am 1. Oktober.
6. September
<cite>Gerhard Forthuber aus Münchendorf</cite> schrieb:
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der kommenden NR Wahl. Gibt es schon Pläne, nach der NR Wahl verstärkt in den Gemeinden und Städten flächendeckend zu agieren? Viel Glück!
Im Moment investieren wir all unsere Kraft in einen möglichst positiven Wahlausgang. Was danach sein wird, kann aus heutiger Sicht nicht seriös beantwortet werden.
Natürlich werden trotzdem ab und zu Überlegungen angestellt, wie man die Bürgerinnen und Bürger auf regionaler Ebene optimal erreichen kann. Konkrete Schritte in diese Richtung müssen wir aber als Terminsache auf die Zeit nach dem 1. Oktober verschieben.
K. Diekers
<cite>A. aus Wien</cite> schrieb:
Sehr geehrter Herr Dr. Martin! Es ist sehr erfreulich, dass Sie die Justizwillkür thematisieren. Die derzeitigen Zustände in der Zivilgerichtsbarkeit sind schlicht und einfach inakzeptabel. Mit freundlichen Grüßen A. aus Wien
<cite>Melitta</cite> schrieb:
Habe mir gerade die Grundsatzerklärung angesehen! Wahnsinn! Ich hoffe, dass die Farbe Weiß, also die weiße Weste der weißen Liste, nicht befleckt wird! Natürlich ist es nicht möglich alle gesteckten Ziele einzuhalten. Ich glaube, dass die Liste HP Martin viele Wählerstimmen bekommt - unter anderem auch meine!
4. September 2006
<cite>Herbert Ausserbichler aus Bramberg am Wildkogel</cite> schrieb:
Sehr geehrter Herr Dr. H.P. Martin, sehr geehrte Kandidaten, meine Frau und ich wünschen euch zur Nationalratswahl alles Gute und einen möglichst großen Erfolg. Es wäre sehr schön, wenn ihr dann im Nationalrat einiges zum Guten für Österreich bewirken könntet. Unsere Stimmen bekommt ihr. Mit freundlichen Grüßen, Herbert Ausserbichler
3. September 2006
<cite>Heinz Maurer aus Landeck</cite> schrieb:
Warum kandidieren Sie überall nur mit einem Landeskandidaten. So sind Sie ja nicht einmal in allen Wahlkreisen präsent. Haben sie nicht mehr Leute?
Die Wähler haben nichts davon, wenn lange Listen von Kandidaten auf dem Stimmzettel stehen, von denen der Großteil sowieso keine Chance hat, in den Nationalrat zu kommen. Bei den herkömmlichen Parteien werden viele nur auf die Liste geschrieben, damit sie auch einmal Kandidat waren. Wir hingegen möchten, dass die Wähler sich ein Bild über unsere Kandidatinnen und Kandidaten machen können, damit sie wissen wen sie wählen - oder auch nicht.
Am 12.9. werden wir in Wien weitere Kandidaten für die Bundesliste vorstellen.
M. Walser
<cite>J.SCH. aus Oberösterreich</cite> schrieb:
Ich als Kleinunternehmer stöhne jeden Tag unter der enormen Steuerlast, die mir aufgebürdet ist, und weiß, wie schwer jeder Steuereuro verdient ist. Wenn ich dann erfahren muss, wie sorglos und unverfroren mit diesem Steuergeld umgegangen wird, stößt es mir mehr als sauer auf. Da haben Sie mir, Herr sehr verehrter Martin, mit Ihrer Aussage, dass viele Politker kaum jemals als Arbeitnehmer oder Selbständige im Umgang mit Geld Erfahrung gemacht haben, aus dem Herzen gesprochen. Politker, für die das Gesetzinitiativrecht der Bürger längst ein Fremdwort ist und die weitab von jeglicher Demokratie (z.B. EU-Verfassung) sind, haben in einem "demokratischen Staat" nichts verloren. Ich habe mir Ihre Grundsätze sehr aufmerksam durchgelesen, Sie treffen damit genau die Wünsche vieler Bürgerseelen und geben die Hoffnung, dass man in diesem Staat kein entmündigter Steuerzahler sein muss. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und würde aufatmen, wenn Sie Ihr Pogramm tatsächlich verwirklichen könnten Mein Beitrag wird auf alle Fälle die Stimme für Sie sein. Hochachtungsvoll J.SCH. Ob.Österreich Kleinunternehmer
<cite>Karin aus Wien</cite> schrieb:
Sie haben in einer Antwort im Forum gemeint, Sie seien bei "Wahlkabine.at" ohne Angabe von Gründen nicht berücksichtigt worden. Dort steht dazu jedoch: "Die "Liste Dr. Martin - für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit" ist der Einladung zur Beantwortung des Fragenkatalogs nicht gefolgt." Was stimmt jetzt?
Zum Zeitpunkt der Einladung stand unsere Kandidatur noch nicht fest. Daher konnten wir zu der Zeit auch noch keine Antworten abgeben. Wir haben darum gebeten, sie nachreichen zu können. Unsere Bitte wurde aber abgelehnt.
M. Walser
<cite>Thomas aus Kitzbühel</cite> schrieb:
Sehr gut, nur weiter so. Endlich einmal ein Politiker, der klar denken kann. Sie können mit meiner Stimme rechnen. Ich bin sicher, dass ich auch viele meiner Freunde davon überzeugen kann für Sie zu stimmen. Gesunde EU-Kritik. Nicht nur ja sagen zu Sachen, die unverantwortlich sind, den Klimawandel ernst nehmen. Es kann doch wohl nicht sein, dass einige immer noch nicht sehen, was da vor sich geht. Offen sein für Koalitionen mit allen Parteien. Warum sollte man nicht mit allen anderen Parteien zusammenarbeiten können, wir leben alle im selben Land, und sollten - müssen doch fähig sein, miteinander zu arbeiten... Direkte Demokratie. Das ist doch das, was eine Demokratie ausmachen sollte...das Volk bestimmt - nicht der König, Entschuldigung, ich wollte sagen der Kanzler. Viel Gück bei den Wahlen.
2. September 2006
<cite>Herr Brandstetter aus Oberösterreich</cite> schrieb:
Martin - DAVID GEGEN GOLIATH. Dr. Martin und seine Mitarbeiter werden das Rennen machen.
1. September 2006
<cite>M. Gruber aus Linz</cite> schrieb:
Herzlichen Glückwunsch zur Wahl der "Partei" Farbe weiss. Das Programm werde ich mir nun einmal ansehen und in Ruhe überlegen, ob Martin tatsächlich in der Lage ist, nicht nur gegen etwas aufzutreten, sondern auch das Potential hat, in Zukunft politisch gestalterisch aufzutreten. Dazu gehört auch, dass man koalitionsfähig wird und kompromissfähig bleibt. Der wichtigste Punkt in dieser Hinsicht hat sich durch das couragierte Auftreten von Armin Wolf nun auch begonnen zum Besseren zu wenden. Der ORF beginnt sich von innen heraus zu demokratisieren. Daher wird sich nun zeigen, ob Martin imstande ist, nun seine bisher berechtigte Kritik am ORF solange auszusetzen, bis sich herausstellt, ob die neue ORF Führung die Medienfreiheitund politische Weisungsfreiheit tatsächlich im ORF wieder herstellen kann. Ein wichtiges Zeichen wäre nun, die Forderung nach einem ORF-Volksbegehren unverzüglich auf Eis zu legen und bis Mitte 2007 einen Waffenstillstand in dieser Causa auszurufen, um sich wichtigeren Themen widmen zu können. Warum zB kommt Martin in den Sommergesprächen im ORF nicht vor ? Und auch ein Vertreter der KPÖ zB Herr Kaltenegger ? Nicht dass mir die Verhörmethoden von Gabi Waldner gefallen würden, aber trotzdem müsste hier die Gleichbehandlung JETZT eingefordert werden, nachdem sich der ORF Zug zu bewegen begonnen hat. Auch wenn bisher eventuell Martin einen solchen Auftritt im bisherigen "Feindesmedium" gar nicht angenommen hätte. Ich finde eine Gesprächsrunde der 2 Kleinen - Martin und KPÖ - mit Armin Wolf um 22:00 in der ersten Septemberhälfte müsste arrangierbar sein, mit der gleichen Redezeit, wie es die Grossen bei den Sommergesprächen hatten. Irgendwie sollte es schon möglich sein, sich den "Verhörpartner" auch aussuchen zu dürfen. Viel Glück M.Gruber
<cite>Mohammed Duzdar aus Wien</cite> schrieb:
Endlich eine Partei, die weiß was Österreich fehlt!!! Nämlich Demokratie, Gerechtigkeit und am allermeisten Kontrolle!!!! Meine Stimme haben Sie, Herr Martin! mfg moe
<cite>Karl Reichenecker aus Waidhofen/Ybbs</cite> schrieb:
Wird die Liste Martin, sollte sie in den Nationalrat einziehen, auch ein Ansprechpartner für demokratisch gewählte und in den Gemeinden aktiven "Bürgerlisten" sein?
Gerne, ja. Da können sich dann spannende Netzwerke bilden.
H.P. Martin
31. August 2006
<cite>H. Flickentanz aus Wien</cite> schrieb:
Habe das Gefühl, dass mit Ihrer Partei (meine Stimme haben Sie) endlich eine Kraft gegen Parteienfilz und Verflechtungen sowie die nach wie vor nach Parteienzugehörigkeit vergebenen Posten im Bildungssektor und vielen anderen Sektoren vorhanden ist. Wünsche viel Erfolg, H.Flickentanz
<cite>Felix Plasser aus Wien</cite> schrieb:
Eigentlich gefällt mir das meiste ja. Ein bisschen Populismus sehe ich bei Atomkraft und Studiengebühren. Es sollte einmal irgendjemand irgendwann in Österreich sich ehrlich mit modernen Methoden der Atomkraft beschäftigen. Immerhin begründet sich die Ablehnung auf einen Protest gegen Kreisky. Ich denke, dass man Menschen ein bisschen daran erinnern kann, was für Kosten für ihre Ausbildung anfallen. Ob Leute durch Studiengebühren von einer ansonsten produktiven Karriere abgehalten werden, kann ich nicht sagen. Dann sollte man sie natürlich abschaffen. Aber ich denke, dass die Lebenserhaltungskosten die Studiengebühren weit übersteigen.
<cite>Renate K. aus Wien</cite> schrieb:
Sehr geehrter Dr. Martin, Nach interessiertem Lesen ihrer Grundsätze, freut es mich sehr, dass Sie zur Wahl antreten, weil Sie mir aus der Seele sprechen. Wenn Sie nur einen Teil von dem durchsetzen können, was Sie versprechen, wäre das sehr wünschenswert. Mein größter Wunsch, kein Beitritt der Türkei zur EU. Nach einer für die Regierung verbindlichen Volksabstimmung liegt das sicherlich im Bereich des Möglichen, dass Österreich von seinem Vetorecht endlich einmal Gebrauch macht. Ich hoffe sehr, dass Sie ein recht hohes Wahlergebnis einfahren, um auch ihre anderen Ziele besser ins Auge fassen zu können, um für Österreich und die arbeitende Bevölkerung ihr Bestmögliches zu geben. Eine Ihnen sichere Wählerin MfG Renate K.
<cite>Carmen-Aurelia Halbeisen aus Wien</cite> schrieb:
Ich bin voll und ganz überzeugt von Martin und seinem Team. Es ist schon lang überfällig, das sich am politischen Schauplatz was Entscheidendes tut. LG
30. August 2006
<cite>Gerhard Bauer aus Graz</cite> schrieb:
Sie schreiben im Kapitel "Unabhängigkeit der Medien und Journalisten": "Die Pressefreiheit zählt zu den höchsten Gütern einer funktionierenden Demokratie.........Freie, unabhängige journalistische Initiativen sollten ernsthaft gefördert werden. Gerade in der medialen Vielfalt liegt die Kraft einer lebendigen Demokratie." Warum wollen Sie "unerwünschte" Beiträge im Forum kürzen oder gar nicht Online stellen?
Es geht uns nicht um "Unerwünschtes", sondern um rechtlich nicht Zulässiges, um Menschenverachtendes und um ein möglichst sachliches Forum.
H.P. Martin
<cite>Franz aus dem Salzkammergut</cite> schrieb:
Ich freue mich, dass die Kandidatur gelungen ist und gratuliere zum Team! Ich bin sicher, dass es genug BürgerInnen gibt, die mit der derzeitigen Politik unzufrieden sind und ihre Stimme der Liste "Matin" geben. Hoffentlich spricht sich Martin auch für eine Abschaffung des völlig unnötigen Bundesrates aus. Dieser wäre als erstes einzusparen! Dazu auch die Abfangjäger, die keiner innerhalb der EU braucht, außer um Geldflüsse zu verschleiern! Glück auf - meine Stimme ist sicher!
<cite>Ing. Peter Benes aus Wien</cite> schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren! Sehnsüchtig habe ich auf Eizelheiten Ihrer Partei gewartet. Mit grossem Interesse "verschlang" ich die "Weisse"-Homepage (besonders die "Grundsätze") und musste feststellen, dass sich die Ansichten der "Weissen" mit den meinigen beinahe vollständig decken. Es gibt ja selten 100%-Übereinstimmung! Also, wenn die "Weissen" auch nur einen Bruchteil dessen thematisieren bzw. versuchen, diese in irgendeiner Form umzusetzen (die Umsetzung ist ja bekanntlich ein anderes Thema), dann wird sich meine derzeitige Politikverdrossenheit ins Nirvana verabschieden. Da ich selber Vater einer 18 Monate alten Tochter bin, verfolge ich natürlich besonders die Thematik der Schulausbildung, wie natürlich auch alle anderen Themen. Da kriegt man gleich Lust auf aktive/kreative/geistige Mitarbeit ... :o) Mit Bedauern musste ich jedoch feststellen, dass die Liste Martin die Fragen nicht beantwortet hat. Da doch viele Menschen die "wahlkabine.at" dazu benutzen, um sich kompakt über zumindest einige Partei-Standpunkte zu informieren, ist es eventuell sinnvoll, die Fragen doch noch nachzureichen!? Zumindest für Unentschlossene, zu denen ich mich ja nun nicht mehr zählen darf! ;o) Es würde mich sehr freuen, wenn ich von den "Weissen" noch lange und mehr (z.B.: Newsletter?) hören dürfte. Mit freundlichen Grüssen, Ing. Peter Benes P.S.: Und immer brav den Verlockungen der "Anderen" trotzen ... ;o)
Die Wahlkabine ging Online, als unsere Kandidatur noch nicht feststand. Unsere Bitte, unsere Antworten nachreichen zu dürfen, wurde brüsk zurückgewiesen.
H.P. Martin
<cite>Ernst Wimmer aus Gallneukirchen</cite> schrieb:
Im "normalen" Leben bestimmen die Auftraggeber von Leistungen über den Wert und den Lohn dieser Arbeit. Frage an die Liste Dr. Martin: Wer sollte Ihrer Meinung nach die Höhe der Gehälter von Bundespolitikern festsetzen? MfG
Letztlich die Bürger. Ein fairer Sockel sollte garantiert sein, wir brauchen aber auch leistungsorientierte Zahlungen, etwa nach Fleiß, wirtschaftlichem Gesamterfolg, Wahlbeteiligung etc.
H.P. Martin
<cite>Bischinger aus Wien</cite> schrieb:
Ich gratuliere dem Team Martin zu seinen Internetauftritt! Ein "Nebelscheinwerfer", der hoffentlich etwas bessere Sicht in die österreichische Politlandschaft bringt!
<cite>buenavdurruti aus Salzburg</cite> schrieb:
In den Grundsätzen wird angemerkt, dass die Kapitalgesellschaften im Gegensatz zur Arbeitsleistung eher gering besteuert wird. Ist es ein Ziel der Weißen, die Besteuerung des Kapitals generell wieder zu erhöhen?
Das hängt davon ab. Aber absurde Steuerschlupflöcher a la Monaco, Kanalinseln etc wollen wir wirklich schließen.
H.P. Martin
<cite>Erwin Prem aus Feldbach</cite> schrieb:
Ehrlichkeit und Gerechtigkeit in der Politik ist gefragt, deshalb unterstütze ich die Liste Martin. Es ist dringend notwendig, dass die Bürger/innen wieder mehr Vertrauen in die Politik bekommen. mfg Prem Erwin
<cite>Ing. Gerhard Lichtenauer aus Weistrach</cite> schrieb:
In Ihren Grundsätzen nehmen sie richtigerweise elementare Grundrechtsfragen (z.B. Todesstrafe) von Mehrheitsentscheidungen aus. Die Unantastbarkeit der Würde des Menschen soll die höchste Priorität haben. Wie schützenswert achten Sie die Würde der noch ungeborenen Mitmenschen? Wofür steht die Bürgerliste "weisse" in den Fragen Abtreibung, Fristenregelung, eugenische Indikation und Euthanasie? Sind das Themen, welche der Souverän, das Volk, in Mehrheitsentscheidungen bestimmen soll? Ich ersuche um ehrliche und konkrete Statements.
<cite>HerrAbisZ aus Wien</cite> schrieb:
Hallo liebes Team! Ich freue mich über die Kandidatur und nun über diese Webseite. Ich hoffe, nun, da man sich hier über alles informieren kann, damit man die Vorwürfe (kein Programm, Hr. Martin sei ein Egomane, OLAF, etc.) objektiver betrachten kann. Ich habe auch meine persönliche Hilfe angeboten, und werde auch helfen, wo ich kann. Ich hoffe auch, dass Ihr Mißstände aufdecken und auch beseitigen bzw. verhindern könnt. VIEL GLÜCK!