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Wie geht es weiter?

Viele Wählerinnen und Wähler fragen, wie es nun weitergeht. Bei den österreichischen Nationalratswahlen im Oktober 2006 erreichte die „weiße Bürgerliste“ mit dem EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin an der Spitze achtbare 2,8 Prozent der Stimmen. Damit aber zu wenig, um die Hürde von vier Prozent zu überspringen.
Die Ziele des Grundsatzprogrammes bleiben weiterhin gültig, doch die Bürgerliste will natürlich auch keine traditionelle Partei werden. Darum wird jetzt an einer „Demokratie-Plattform“ gearbeitet. In offenen Diskussionen wird sich herausstellen, wo welche Aktivitäten gesetzt werden können. Verschiedene Koordinatorinnen und Koordinatoren freuen sich über Kontakte und einen Meinungsaustausch. Hans-Peter Martin konzentriert sich wieder voll auf seine EU-Arbeit (siehe www.eti.info).