Wie geht es weiter?
Viele Wählerinnen und Wähler fragen, wie es nun weitergeht. Bei den österreichischen Nationalratswahlen im Oktober 2006 erreichte die „weiße Bürgerliste“ mit dem EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin an der Spitze achtbare 2,8 Prozent der Stimmen. Damit aber zu wenig, um die Hürde von vier Prozent zu überspringen. Die Ziele des Grundsatzprogrammes bleiben weiterhin gültig, doch die Bürgerliste will natürlich auch keine traditionelle Partei werden. Darum wird jetzt an einer „Demokratie-Plattform“ gearbeitet. In offenen Diskussionen wird sich herausstellen, wo welche Aktivitäten gesetzt werden können. Verschiedene Koordinatorinnen und Koordinatoren freuen sich über Kontakte und einen Meinungsaustausch. Hans-Peter Martin konzentriert sich wieder voll auf seine EU-Arbeit (siehe www.eti.info). ...Genaueres
Martin: Werde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen - OLAF-Ermittler handeln wider besseren Wissens
Siehe auch:
Stellungnahme von H.P. Martin an die Staatsanwaltschaft "Österreich": OLAF-Vorwürfe gegen H.P. Martin H.P. Martin im Ö1-Mittagsjournal zu den VorwürfenListe Martin enthüllt Parteispenden-Affäre um Liberale
SPÖ-Liberaler Alexander Zach als Lobbyist für Bautycoon Hans-Peter Haselsteiner / 15 Millionen Provision wegen M-5-Autobahn für Zach-Firma euro:contact / Interne Memos bieten Zahlungshinweise u.a. zu den ungarischen Sozialisten / Bürgerliste Martin fordert lückenlose Offenlegung und strenges Parteispenden-Gesetz wie international üblich ...Genaueres
Siehe auch:
"Die Presse": Spendenaffäre um Zach H.P. Martin im Interview: "Zach hat auch mir Geld angeboten" "Die Presse": Kommentar - Alfred Gusenbauer bleibt nichts erspart "Der Standard": Martin sieht Spendenskandal bei Zach "Die Presse": Vorwurf an Liberalen Zach"Die Zeit": Martin ist "ein neuer politischer Prototyp"
In der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit" vom 31.8.2006 schreibt der Politikwissenschaftler Anton Pelinka einen ausführlichen Artikel über den EU-Abgeordneten H.P. Martin, "ein für Europa neues Phänomen". ...Genaueres
Siehe auch:
Auszüge aus einem Essay des Politikwissenschaftlers Franz Walter auf Spiegel Online"Kurier": Politiker ärgern die Bürger am meisten
Die österreichische Tageszeitung "Kurier" veröffentlicht in der Ausgabe vom 2.9.2006 eine große Umfrage zum Thema, was die Österreicher am meisten stört. ...Genaueres
Neu: Finanzdirektor als Top-Kandidat bei Liste-Martin
Der hochkarätige Finanzmanager Dr. Lichtenegger verstärkt Bürgerliste / Breites Kandidatenspektrum – auch bekannter Biobauer und ein Kraftfahrer prominent auf der Liste / Grundsatzprogramm mit 100 000 Exemplaren in der 2. Auflage ...Genaueres
"Profil"-Umfrage: Liste Martin weiter bei fünf Prozent
ÖVP 38 %, SPÖ 35 %, Grüne 10 %, FPÖ 9 %, Martin 5 %, BZÖ 2 % - Schüssel kann in der Kanzlerfrage zulegen ...Genaueres
"Es lebe die Bürger-Republik!"
"Wir wollen eine Bürgerdemokratie statt der erdrückenden Parteienherrschaft", erklärte der unabhängige österreichische EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin in einem Grundsatztext am 29. Juli 2006. Ab 1. August konnten dann wahlberechtigte Österreicherinnen und Österreicher eine Unterstützungserklärung abgeben, damit die "Liste Dr. Martin - für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit" bei den Parlamentswahlen am 1. Oktober kandidieren kann. Mit durchschlagendem Erfolg: Es langten fast 10.000 amtlich bestätigte Erklärungen ein, 2600 waren nötig. ...Genaueres


